Gedichte Kreuzfahrten Übersicht 1970-1980

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Übersicht

 

 

 

Die rote Wand

Klang

Raumschritte

Tatter

Verfolgung

Sprechen

Spiegel

Die Hürde

Taschentuch

wiederholungen

Erdnüsse

beobachtet

Sommer

Smaragd

Lineal

Schmutzige Wäsche

mea culpa

Siegerland

Für 'n Appl und 'n Ei ...

Sonntagskonzerte

So Sinn

Manchmal trifft man

Wechsel

suchen

Stoßstange

DM 30,20

Wurzelbrei

aussichten

worte

Zeiten

bei sich haben

wintervogel

kurvung

schlafversuch

wasserreben

Glas

Letzter Hunger

 

 

  Sommergedichte

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  Wintergedichte

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Die rote Wand

 

Wir standen wie an der roten Wand

Verreckten die Köpfe und Worte

Die je der Schall getragen hatte

In Blicken gewebt

Was ich wollte

 

Konnte mit wenigen Schnitten aus dem

Körper getrennt mit verdrehten Armen

Unter hungrigen Tischen

Die tastenden Beine zu Silben

Und schönen Aussichten getäfelt

 

Schrieb Sie kurze und lange Rezepte

DIE WAREN FÜR WENIGE UND MEHR

Minuten um den Körper geschlungen

Und heilte mit aufgelegter Hand

Rot fliehende Seelenuntergänge

Lachte dabei die Gebete

 

Ich stand lange

Neben der Reihe

Von Wartenden

Um geheilt zu werden

Mit jungen Berührungen

Und schmalen Lippen


Levrai, 1978.

 

 

Klang

 

Stimmig hoch vibriert der Ton

Legte sich zu den Amseln

um mit den Vögeln zu erwachen

danach der Schlaf

tagsüber

 

Im Wachzustand

über die Leisten getastet

 

Fingrig zwischen Zehen gezählt


Levrai, 1978.

 

 

Raumschritte

 

Ein Schritt neben dem Schrank

der Stuhl

neben dem Stuhl ein Schritt

das Bett

dann ein Schritt zum Fenster

Raumschritte beginnen

 


Levrai, 1973.

 

Verfolgung

 

In einen Winkel geduckt

In der Angst allem folgend

Abgewetzte Bewegungen

Wie bitterer Tee

Astern in bunten Vasen

Lacht den ganzen Tag ein

Brief mit kritzligen Buchstaben

Leicht wurde ihm

Fast herausfordernd

In einen Winkel geduckt


Levrai, 1978.

 

 

 

tatter

 

alters tatter

ab dem kreuzen der straße ohne linksrechts

dem tattern psychedelisch im hintersten waggon tatter

der automat knackt beim entwerten der fahrkarte tattert

türen knallen mit überwältigendem schlag

in der ruheposition lässt sichs lesen während hände tattern

wenn bäume flitzend

die gerade kriegen sirenen in den drähten tatter

erzählen von hundert gesprächen


Levrai, 1977.

 

Sprechen

 

Beim Sprechen

muss man die Augen sehen

und mit den Händen lesen

 

Wie sprechen Bananen

nur auf den Lippen

nur mit Fragen

wie Hände auf Haut

 


Levrai, 1978.

 

Spiegel

 

Tage sinkender Sonnen drängen

Körper die auf und nieder steigen

wimmelnde Plätze durchdringend

kommen sie sich entgegen

mit stelzenden Bewegungen

ihre Träume ordnend

eilig wachsende Korallentürme

sich selbst in nichts nachstehend

Gedanken an das frohe Ende

entrückt mit schreckenden Gesichtern

abgebrauchte Wünsche

berührt und genossen und

erniedrigt

 

Winden sich gehetzte Spiegellabyrinthe

in den Armen des ersehnten

Todes wenden gewundene Gespräche

von Trauer beschattet

und brennt in den Mägen das Lab

 

Spaziergänge Hände wie Geldstücke

die Wege mit buntem Pflaster

aber eigentlich dient das Licht nicht der Erde

keine Hilfe um

vielleicht zu kaufen

 

Die Sicherheitsreserven

und wie stark ist Sicherheit

liebt architektonische Freiheiten der Ferne

eingepanzert aber keine Ahnung

einer Absicht Mitleid zu erregen

in sich selbst vergraben


Levrai, 1979.

 

Die Hürde


Einundzwanzig Jahre, was ist schon ein Jahr
die zweihundertzweiundfünfzig Monate
der Monat, das Zwölftel
vergessene Tage

Minuten sind
mühselig

Levrai, 1978.

 

wiederholungen

schluss jetzt
schrieb er in den sand

hör mich auf
kratzte er mit einem stöckchen

lass es
mit dem fuß geschoben

nein
schoben seine gedanken aus sandbergen zusammen

du bleibst bleibst flüsterten wellen leckten körnigen sand
schäumten wirbelten sogen die füße schmatzend in den strand 

Levrai, 1978.

 

Erdnüsse

 

 Erdnüsse zählen                

He, dreh die Musik lauter, das dröhnt

ganz schön massig, das, das geht doch, was

         gehn wir Erdnüsse zählen - jetzt

 

 


Levrai, 1979.

 

Taschentuch

 

Rotz Taschentuch

Rotz Rotz Taschentuch

Taschen die Tuch Rotz

Rotz Taschen die Tuch Tuch

Rotz Rotz Taschentuch


Levrai, 1979.

beobachtet

er fühlte sich beobachtet
an der Kasse aufgereiht
für jeden deutlich
wär er bloß nicht
gekommen
nie


Sie sind hier nicht Gast
Das Öffnen der Verpackung
verpflichtet zum Kauf

zieh dich nicht aus


Levrai, 1979.

 

Sommer

 

Taschen voller Kieselsteine

Quallen Seetang

Sonnenwind über hügeligen Weizenfeldern

bis uns nicht nur Blicke banden

übende Zeitflechten wanden

zarte Blätter zwischen uns auf Stellen

die keine Sonne sahen


Levrai, 1979.

 

Smaragd

 

Korkenzieher flechtig

gewunden zwischen Teilen des Geschlechts

metallisch kühl gefasst

außerhalb von Nummeralen

Überpendel schaufeln sich den Weg

gerad Zeit genug zu urinieren

 

der - relativ

die - relativ

das - relativ

 

herber Genuss des Morgens

gratis zum Kaffee

schonfarben ausgeschäumt

Oberfläche sucht den Glanz des Wischers


Levrai, 1979.

 

Lineal

 

Lineal   Lineal   Lineal

Lineal   Lineal   Lineal

Lineal   Lineal   Lineal

 

Lineal   Lineal   Lineal

Lineal   Lineal   Lineal

Lineal   Lineal   Lineal

 

Lineal   Lineal   Lineal

Lineal   Lineal   Lineal

Lineal   Lineal   Lineal

 

Jeder kann es lesen


Levrai, 1979.

 

Schmutzige Wäsche

 

Da trink schon

in Gier getaucht

verbogene Wünsche

 

Rauschkrauttage

 

mit Gier geraucht

Der Rausch mit Lust

 

Kauwerkzeuge

 

in Lust getauscht

steinerne Hüften

 

Die Nacht bricht

da trink schon

 

verborgene Wünsche


Levrai, 1979.

 

mea culpa

 

mea culpa, dass das nichts war

mea culpa

Herr Pfarrer ich sag dann danke

mea maxima culpa

in Händen die glatte Tafel mit dem Stufengebet

verpasst zu sein wie Herr Pfarrer

verbittert die

atmosphärische Dichte des Gotteshauses

die unwillkürliche Zuneigung für Riten

mea culpa

 

Siegerland

 

Er kam aus dem Siegerland

bereitet  für alle  Anwendungszwecke

geläutert an den Geheimnissen des Fußballs

gereinigt in den Höhen niederer Gedankenlosigkeiten

geliebt die Weisheiten des  Rücksichtslosen

gehärtet an den Spitzen fremder Gefühle

gewoben aus  Metallischem

 


Levrai, 1979.

 

Für 'n Appl und 'n Ei

 

Zufällig saß ich neben ihr

im Warteraum

die Zeitschrift aufgeblättert

(Komposition oder Arrangement?)

 

Trockenfleisch

 

Sie begeisterte durch Offenheit

machte sich verletzlich

Sie saß in einem Zimmer, das noch

genau so aussah, wie 1957

 

Ausgeschwärzte Gedanken

 

Lernen, sein Geld einzuteilen

In schwingenden Armbewegungen Ping-Pong

schnell eines Besseren belehrt

Nee, hat 'n Appel und 'n Ei gekostet

 


Levrai, 1977.

 

Sonntagskonzerte

 

Gegen Mittag aufgestanden

aß zwei Scheiben Brot mit Butter und Salz

Butterreste am Messer

den Tisch mit der Hand sauber gewischt

 

Von der Fensterbank der Blick über die Straße

ein Sonntagskonzert

der Tag des Herrn passt kaum zwischen die Häuser

entkleidetes Barock


Levrai, 1975.

 

So Sinn

 

gemalte Lippen

kleine Fliegen auf dem Brustbein

 

deine geschminkten Parolen

lieben den Scherenschnitt

an mir ausgeführt

 

Levrai, 1979.

 

Manchmal trifft man

 

Manchmal trifft man Emilie Thein

aufgehoben in verschnörkelten Buchstaben

hatte sie wohl immer das Messer bereit gelegt

um scharfgeränderte Kanten in Holz und Linoleum zu legen

schwarz und weiß in Kontrasten zu vereinen

darunter geschwungen ihr Name


Levrai, 1979.

wechsel


zusammen waren wir nicht mal
lagerten auf zerrütteten servietten
und nun? muss los weißt schon
sie zog sich an
der bh hatte immer noch diesen flecken
sie lächelte nur kurz beim gehen
der tee war kalt und zeigte ölige flächen


Levrai, 1978.

suchen

lupe über büchern

in bibliotheken, wer gemächlich ist

vor zetteln und bleistift, wenn er stumpf ist

nach stichworten, wenn sie klar sind

mit Zettelkästen, wenn sie funktionieren

 

an der straße wo viele fahren

mit der maschinenpistole zum notieren

mit panzerung zum schützen

der lauf gerichtet

vom raster getroffen

zeitungen im schreck verstummt

was außerhalb von kriegszeiten

ungewöhnlich scheint


Levrai, 1978.

 

DM 30,20


Fröhliches Essen beim Griechen
gehen jetzt zum Jugoslawen
nur um Julischka zu riechen
Chinesen verputzt
Am Park die Raben
verdutzt

Levrai, 1978.

 

stoßstange

 

ohne einen schutzbrief statt stoßstange

klebt ein feuchtigkeitsfilm

rund um die garage

rund ums mittelmeer

fährt sichs oftmals schwer

fährt sichs schwer mit gewehr auf den knien


Levrai, 1979.

 

Wurzelbrei

 

Im Winter gibts keinen Wurzelbrei

Schnee tröpfelt von der verwurzelten verschrumpelten

Komm Frühling zeig der Wurzel deinen Samen

für den Sommer da gibts Wurzelbrei

bis dahin soll der Garten sich entscheiden


Levrai, 1976.

Aussichten

Die Aussicht ohne Beruf
beklemmt
Die Aussicht ohne dies
gehemmt
Die Aussicht zuckt hoffnungsvoll die Achseln

Levrai, 1979.

 

neue wörter

 

sie war mitempfindend

jemand beschrieb es nominalisiert

was zur folge hatte

dass sie ohne schreibend zu bekennen

den kassiber in bad großen verdachte

jeder Malerei gesperrt

mit neuen wörtern sagte sie spaßt man nicht

sie gewalten

 


Levrai, 1979.

 

Zeiten

 

Allemal sind sie geliehen

unsere Zeiten

die unsichtbar über den Himmel

gekrümmt durch das Rote des Horizonts

sich unsrer Sinne bemächtigen

in unseren Seelen nisten

 

Zieh aus die zerfetzte Haut

in den Baum gehängt zum Trocken

dass letztes Wasser nur die Sonne nährt

 

Jeder Abschied von der Zeit

verliert den weiten Raum

in Armen halten, was sonst rasch zerfällt

 

halt du fest, erstick dir das Geliebte

reicht dir den Kaffee mit bläulichem Gesicht

erinnerst dich

bereite aus dem Mahl des Tages

den Abschied

deiner Liebe

 

Geliehenes gab ich zurück

zerkratzt der Einband

geknickt die gelben Seiten

aus dem Licht erhellter Zeiten

warf mir der Schatten schwach

mein Bild zurück


Levrai, 1978.

bei sich haben

sei hier
kringel auf dem papier
ecke um ecke gefaltet
kanten gefalzt  

papier entfaltet
dreiecke auf dem papier
gefaltet auf ecke und ecke
sei hier

 

Levrai, 1979.

kurvung

im frieden
bolzen schießen kunststofffahnen
hissen - halten länger mit drei farben
wenn sie doch hoch am mast hängen
hab acht
wenn fahnen keine vergangenheit hätten


keinen eid auf stahl abgelegt
keine ehre auf plastik abgelebt
ein x für ein d gemacht
das d in die kurvung gelegt
entalphabetisiert
für immer begraben

Levrai, 1977.

 

 

wintervogel

der wintervogel zahm
gezähmt vom hunger
geläutert im kummer


hinter bereiften hecken versteckt
in schlingen die flügel
über wald und hügel


verpflichtet entkörpert beleckt


Levrai, 1978.

schlafversuch

am teich eine decke ausgebreitet
grashalme erniedrigt
die nachbarin aus den augenwinkeln belauert
fische beim ringeln gezählt
dem himmel wolken verschoben
kondensstreifen befühlt
blättern beim rascheln zugesehen 
dem wellendrängen nachgegeben


Levrai, 1979.

wasserreben

flussabwärts dampft in nylonfäden
schwaden halb umgeben
traufen nässend still
hingebend gehängt
an ästen blatt um blatt


die tropfen zählen
während eine tasse halb gefüllt
nicht der mühe wert um
klarheit zu verhüllen
denn wasserreben leben nur im schweben


Levrai, 1979.

Glas

straßenverkehr
verspiegelt von der seite lauern Auslagen
keimender geschäfte
fakirhafte gelassenheit des geschmückten hydranten
alles schon gesehen zehntausend Mal ein Golf
Gersting 487 Mal zur Arbeit 486 Mal zurück
die welt hängt schief
größere autos paletten leinwände
jetzt kommt gernsting biegt auf seine einfahrt
blauer himmel dreht sich zur seite
geschwärzte scheiben
straßenlaternenblinken


Levrai, 1978.

 

Letzter Hunger

 

Satt von den Laternen, die jede schwankend für sich

bereit Licht zu werfen jeder Wunde leuchten

genug von weichen Lagerstätten getränkt

vom Alkohol des Atems

Und jetzt?

 

Halte Ausschau nach brennenden Feuern

bis die Finger brennen Pelle wellt

und langsam süßlicher Geruch

verbrannten Eiweißes

auch letzten Hunger

stillt

 

Nähe Risse nicht, verfolge

und hungere nach neuen Bissen


Levrai, 1974.

Skulpturen und Holzskulpturen

   

 

Gedichte von Levrai, 1970 bis 1980.

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